Das Dreisamtalstadion in der Gemeinde Kirchzarten ist die zentrale Sportanlage in der Kommune. Der Großverein SV Kirchzarten stellt derzeit Überlegungen an, das Stadion durch ein Sportvereinszentrum und durch Anlagen für den Mountainbikesport zu ergänzen. Die Konzepte der verschiedenen Abteilungen sollen nun gebündelt in ein Gesamtkonzept überführt und zugleich Überlegungen angestellt werden, welche weiteren Bedarfe im Verein zur Weiterentwicklung des Geländes vorhanden sind.
Nach Schließung der Rhein-Neckar-Halle aufgrund von baulichen Mängeln stellt sich in Eppelheim die Frage, welche Sportstätten angesichts der demographischen Entwicklung überhaupt noch benötigt werden. Im Zentrum der Analyse stehen Überlegungen, die Rhein-Neckar-Halle entweder komplett aufzugeben, sie zu sanieren oder sie abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Dabei sollen die Belange des Schulsports und des Vereinssports berücksichtigt werden.
Die Stadt Hamm macht sich gemeinsam mit dem Stadtsportbund Hamm auf, die Grundlagen für die Weiterentwicklung des Sports in der Stadt zu legen. Das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung wurde mit der Erarbeitung einer Sportentwicklungsplanung beauftragt.
Die Stadt Weinheim steht vor der Entscheidung, finanzielle Mittel für Investitionen in die Sporthalleninfrastruktur der südlichen Stadtteile bereitzustellen. Um den konzeptionellen Handlungsspielraum auszuloten und dem Gemeinderat damit Hinweise für eine Entscheidung geben zu können, soll eine Bedarfsanalyse der benötigten Sporthallen vorgenommen werden. Mit der Durchführung der Bedarfsanalyse wurde das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) beauftragt.
Die Stadt Elmshorn beauftragt das ikps mit der Erstellung einer Sportentwicklungsplanung. Angesichts der demographischen Entwicklung und veränderten Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger soll ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für den Sport- und Bewegungsbereich erarbeitet werden.
Die Stadt Zwingenberg hat das ikps mit der Erstellung einer Sportentwicklungsplanung beauftragt. Ausgangspunkt ist die seit einigen Jahren ohne nachhaltiges Ergebnis geführte Diskussion um eine Verlagerung bzw. Sanierung und Aufwertung des bestehenden Sportgeländes in Zwingenberg.
Die Stadt Frankfurt a.M. hat 2009/2010 unter Beteiligung von Institutionen und der Bevölkerung eine Integrierte Sportentwicklungsplanung durchgeführt, bei der zum einen umfangreiche empirische Grundlagen zum Bestand und Bedarf an Sporträumen und Sportangeboten erarbeitet und zum anderen im Rahmen eines kooperativen Planungsprozesses differenzierte Ziele und Handlungsempfehlungen festgelegt wurden.
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